Received: from mail.proteosys.com ([62.225.9.49]) by nummer-3.proteosys with Microsoft SMTPSVC(5.0.2195.5329); Sat, 1 Feb 2003 19:17:14 +0100 Received: by mail.proteosys.com (8.12.2/8.12.2) with ESMTP id h11IHB6C012920 for ; Sat, 1 Feb 2003 19:17:12 +0100 Received: from listserv.uni-heidelberg.de (listserv.uni-heidelberg.de [129.206.100.27]) by relay.uni-heidelberg.de (8.12.4/8.12.4) with ESMTP id h11IDFXM003826; Sat, 1 Feb 2003 19:13:16 +0100 (MET) MIME-Version: 1.0 Content-Type: multipart/alternative; boundary="----_=_NextPart_001_01C2CA1E.2518B100" Received: from listserv (listserv.uni-heidelberg.de [129.206.100.27]) by listserv.uni-heidelberg.de (8.12.2/8.12.2/SuSE Linux 0.6) with ESMTP id h0VN06Dp019262; Sat, 1 Feb 2003 19:05:33 +0100 Received: from LISTSERV.UNI-HEIDELBERG.DE by LISTSERV.UNI-HEIDELBERG.DE (LISTSERV-TCP/IP release 1.8d) with spool id 7001 for LATEX-L@LISTSERV.UNI-HEIDELBERG.DE; Sat, 1 Feb 2003 19:05:33 +0100 X-MimeOLE: Produced By Microsoft Exchange V6.5 Received: from relay.uni-heidelberg.de (relay.uni-heidelberg.de [129.206.100.212]) by listserv.uni-heidelberg.de (8.12.2/8.12.2/SuSE Linux 0.6) with ESMTP id h11HtX5f023706 for ; Sat, 1 Feb 2003 18:55:33 +0100 Received: from mailout05.sul.t-online.com (mailout05.sul.t-online.com [194.25.134.82]) by relay.uni-heidelberg.de (8.12.4/8.12.4) with ESMTP id h11I39XM002284 for ; Sat, 1 Feb 2003 19:03:09 +0100 (MET) Received: from fwd00.sul.t-online.de by mailout05.sul.t-online.com with smtp id 18f1yu-0001j8-03; Sat, 01 Feb 2003 19:03:08 +0100 Received: from localhost.localdomain (520018396234-0001@[62.226.11.143]) by fmrl00.sul.t-online.com with esmtp id 18f1yh-0efrWqC; Sat, 1 Feb 2003 19:02:55 +0100 Received: from localhost.localdomain (localhost.localdomain [127.0.0.1]) by localhost.localdomain (8.12.5/8.12.5) with ESMTP id h11I22Wd017683 for ; Sat, 1 Feb 2003 19:02:18 +0100 Received: (from dak@localhost) by localhost.localdomain (8.12.5/8.12.5/Submit) id h11I21NU017679; Sat, 1 Feb 2003 19:02:01 +0100 In-Reply-To: <15920.36851.541750.964940@istrati.mittelbach-online.de> Lines: 58 References: <15915.60496.798501.907773@lin2.idris.fr> <200301231843.18419.tim@birdsnest.maths.tcd.ie> <200301232130.53333.tim@birdsnest.maths.tcd.ie> <15920.36851.541750.964940@istrati.mittelbach-online.de> Return-Path: X-OriginalArrivalTime: 01 Feb 2003 18:17:14.0223 (UTC) FILETIME=[253AB7F0:01C2CA1E] X-Sender: 520018396234-0001@t-dialin.net User-Agent: Gnus/5.09 (Gnus v5.9.0) Emacs/21.3.50 x-mime-autoconverted: from quoted-printable to 8bit by listserv.uni-heidelberg.de id h11HtX5f023707 X-Scanned-By: MIMEDefang 2.28 (www . roaringpenguin . com / mimedefang) X-Spam-Score: -2.8 () IN_REP_TO,QUOTED_EMAIL_TEXT,REFERENCES,SPAM_PHRASE_00_01,USER_AGENT,USER_AGENT_GNUS_UA Content-class: urn:content-classes:message Subject: Re: proposed change of policy Date: Sat, 1 Feb 2003 19:02:00 +0100 Message-ID: A X-MS-Has-Attach: X-MS-TNEF-Correlator: Thread-Topic: Re: proposed change of policy Thread-Index: AcLKHiVZtnNPB1cJTOGmn8ewZRkkRg== From: "David Kastrup" To: Reply-To: "Mailing list for the LaTeX3 project" Status: R X-Status: X-Keywords: X-UID: 4522 This is a multi-part message in MIME format. ------_=_NextPart_001_01C2CA1E.2518B100 Content-Type: text/plain; charset="iso-8859-1" Content-Transfer-Encoding: quoted-printable Frank Mittelbach writes: > David Kastrup writes: > > > > To put it bluntly: why would I need to persuade people like you? = The > > yes why? to put it bluntly: the style you show make me wonder if you = are a > person one wishes to work with after all. Du hast weggeschnippelt, worauf ich geantwortet habe. Ich habe den Stil seiner Frage kopiert, die ebenfalls "why would I need" war. Traurigerweise ist momentan leider eh nicht so sehr die Frage nach Zusammenarbeit aktuell, sondern es w=E4re w=FCnschenswert, wenn = =FCberhaupt jemand etwas an der Codebasis t=E4te. Gerade in Schriftform bin ich nicht gerade der mit gro=DFartigen Kommunikationsf=E4higkeiten = begl=FCckt und z=F6ge es vor, weitgehend Taten sprechen zu lassen. Ich hoffe, = da=DF die kommenden Konferenzen auch etwas dazu beitragen, die Anonymit=E4t des Schriftverkehrs weitgehend aufzuheben und damit etwas mehr zum gegenseitigen Verst=E4ndnis beitragen helfen. Ich habe jetzt den theologischen Auftrag (das Fu=DFnoten/Randnotizenzeug) praktisch in der Tasche, das Zeitschriftenprojekt ist strategisch besprochen und es wird n=E4chste Woche eine Entscheidung fallen. Gerade das zweite Projekt pa=DFt gut mit der durch xor angedachten Satzstruktur zusammen. In der ersten Phase wird die Beschr=E4nkung des Plazierungsmodells von xor angenommen werden und im wesentlichen Konsolidierung in Benutzbarkeit und Stabilit=E4t angestrebt werden. Eventuell kommt noch eine zweite Phase, bei der dann auch mehrspaltige h-Placements (Folgespalten werden zerschnitten) anfallen. Ganz in der Ferne st=E4nden dann = M=F6glichkeiten, Folgespalten nur anzuschneiden: das w=E4re erheblicher Aufwand, weil man dann st=E4ndig ein \parshape auf Vorrat aktuell halten m=FC=DFte und variable Zeilenh=F6he sehr scheu=DFliche Effekte zeitigen k=F6nnte, die = man vermutlich durch Marks, special penalties, \write zumindest nach mehreren Durchl=E4ufen kontrollierbar kriegen wollte. Wenn der Verlag darin keine Dringlichkeitssache sehen wird, machte es vermutlich mehr Sinn, dieses letzte Detail lieber auf der Basis einer anderen Codebasis anzugehen (NTS bietet ja schon geometrische Umbruchraumspezifikationen statt zeilenweiser). Da es sich um eine Publikation im Bereich freier Software handelt, hat der Verlag ein Interesse daran, da=DF das Zeug auch allgemein = verf=FCgbar gemacht wird: ist gute Reklame. Das bedeutet, da=DF ich nicht nur f=FCr das eigentliche Projekt, sondern auch f=FCr die Reintegration Asche bek=E4me, die damit verbundenen Reibungsverluste schon eingeplant sind, und die Anforderungen sind Real Life. Kann dem LaTeX-Projekt nicht wirklich schaden. Und ich bek=E4me noch eine hervorragende Gelegenheit, Artikel zu lancieren, um Leute f=FCr LaTeX und auch LaTeX3 zu interessieren. Wenn die mir anbei=DFen, wird das eine nette Sache. Kurz: ich sehe einiges an M=F6glichkeiten, dem Projekt zu n=FCtzen, auch wenn ich sicherlich kein Kandidat f=FCr die Arbeitsgruppe "unverf=E4ngliche Umgangsformen im Cyberspace" bin. Ich arbeite dran. Wenn ich mich trotz Defiziten in diesem Bereich als mitarbeitswillig nach au=DFen verkaufe, wird das, denke ich, dem Projekt kaum schaden. -- David Kastrup, Kriemhildstr. 15, 44793 Bochum ------_=_NextPart_001_01C2CA1E.2518B100 Content-Type: text/html; charset="iso-8859-1" Content-Transfer-Encoding: quoted-printable Re: proposed change of policy

        Frank = Mittelbach <frank.mittelbach@LATEX-PROJECT.ORG> writes:

> David Kastrup writes:
>  >
>  > To put it bluntly: why would I need = to persuade people like you? The
>
> yes why? to put it bluntly: the style you show = make me wonder if you are a
> person one wishes to work with after all.

Du hast weggeschnippelt, worauf ich geantwortet = habe.  Ich habe den
Stil seiner Frage kopiert, die ebenfalls "why = would I need" war.
Traurigerweise ist momentan leider eh nicht so sehr = die Frage nach
Zusammenarbeit aktuell, sondern es w=E4re = w=FCnschenswert, wenn =FCberhaupt
jemand etwas an der Codebasis t=E4te.  Gerade in = Schriftform bin ich
nicht gerade der mit gro=DFartigen = Kommunikationsf=E4higkeiten begl=FCckt
und z=F6ge es vor, weitgehend Taten sprechen zu = lassen.  Ich hoffe, da=DF
die kommenden Konferenzen auch etwas dazu beitragen, = die Anonymit=E4t
des Schriftverkehrs weitgehend aufzuheben und damit = etwas mehr zum
gegenseitigen Verst=E4ndnis beitragen helfen.

Ich habe jetzt den theologischen Auftrag (das
Fu=DFnoten/Randnotizenzeug) praktisch in der Tasche, = das
Zeitschriftenprojekt ist strategisch besprochen und = es wird n=E4chste
Woche eine Entscheidung fallen.  Gerade das = zweite Projekt pa=DFt gut
mit der durch xor angedachten Satzstruktur = zusammen.  In der ersten
Phase wird die Beschr=E4nkung des Plazierungsmodells = von xor angenommen
werden und im wesentlichen Konsolidierung in = Benutzbarkeit und
Stabilit=E4t angestrebt werden.  Eventuell kommt = noch eine zweite Phase,
bei der dann auch mehrspaltige h-Placements = (Folgespalten werden
zerschnitten) anfallen.  Ganz in der Ferne = st=E4nden dann M=F6glichkeiten,
Folgespalten nur anzuschneiden: das w=E4re = erheblicher Aufwand, weil man
dann st=E4ndig ein \parshape auf Vorrat aktuell = halten m=FC=DFte und
variable Zeilenh=F6he sehr scheu=DFliche Effekte = zeitigen k=F6nnte, die man
vermutlich durch Marks, special penalties, \write = zumindest nach
mehreren Durchl=E4ufen kontrollierbar kriegen = wollte.  Wenn der Verlag
darin keine Dringlichkeitssache sehen wird, machte es = vermutlich mehr
Sinn, dieses letzte Detail lieber auf der Basis einer = anderen
Codebasis anzugehen (NTS bietet ja schon = geometrische
Umbruchraumspezifikationen statt = zeilenweiser).

Da es sich um eine Publikation im Bereich freier = Software handelt, hat
der Verlag ein Interesse daran, da=DF das Zeug auch = allgemein verf=FCgbar
gemacht wird: ist gute Reklame.  Das bedeutet, = da=DF ich nicht nur f=FCr
das eigentliche Projekt, sondern auch f=FCr die = Reintegration Asche
bek=E4me, die damit verbundenen Reibungsverluste = schon eingeplant sind,
und die Anforderungen sind Real Life.  Kann dem = LaTeX-Projekt nicht
wirklich schaden.  Und ich bek=E4me noch eine = hervorragende Gelegenheit,
Artikel zu lancieren, um Leute f=FCr LaTeX und auch = LaTeX3 zu
interessieren.  Wenn die mir anbei=DFen, wird = das eine nette Sache.

Kurz: ich sehe einiges an M=F6glichkeiten, dem Projekt = zu n=FCtzen, auch
wenn ich sicherlich kein Kandidat f=FCr die = Arbeitsgruppe
"unverf=E4ngliche Umgangsformen im = Cyberspace" bin.  Ich arbeite dran.
Wenn ich mich trotz Defiziten in diesem Bereich als = mitarbeitswillig
nach au=DFen verkaufe, wird das, denke ich, dem = Projekt kaum schaden.

--
David Kastrup, Kriemhildstr. 15, 44793 Bochum

------_=_NextPart_001_01C2CA1E.2518B100--